Der kleine Laden in Bloomsbury - Annie Darling

Oh Hallo!
Es ist Sommer und brütend heiß! Ob draußen oder drinnen, es ist einfach unerträglich und am liebsten würde man sich gar nicht erst bewegen oder irgendwas anziehen. Ich wünschte, dass es bald mal hier regnen würde, weil es hier echt nötig ist. Vor einigen Tagen habe ich meine Tante und meinen Onkel besucht. Dabei habe ich dieses schöne Buch gelesen und es hat mich einfach von den Socken gehauen. Ich hoffe es geht euch gut und passt bei dem Wetter auf euch auf. Noch ein riesiges Dankeschön an das Bloggerportal und den Penguin Verlag, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Bis bald,
Lou💖





 
 

Titel: Der kleine Laden in Bloomsbury
Autor: Annie Darling
Reihe: Bloomsbury-Reihe
Verlag: Penguin Verlag
Genre: Romantik
Seiten: 416
Preis: 10,00 €
ISBN: 978-3-328-10319-6
Originalsprache: Englisch
Ersterscheinungsdatum: 14.05.2018









Inhalt:
Posy Morland hatte es immer schwer im Leben. Als sie einen kleinen, heruntergekommenen Buchladen in Bloomsbury erbt, scheint sich ihr Glück endlich zu wenden. Sie plant, den Laden neu zu eröffnen und dort nur Liebesromane mit Happy Ends zu verkaufen. Denn traurige Geschichten gibt es im wahren Leben ja genug. Doch Sebastian, der Enkel der verstorbenen Besitzerin, hat andere Pläne für den Laden und legt Posy Steine in den Weg, wo er nur kann. Dummerweise ist Sebastian auch schrecklich attraktiv – und der unverschämteste Kerl in ganz London. Findet zumindest Posy. Und rächt sich auf ihre Weise: Sie schreibt selbst einen Roman namens »Der Wüstling, der mein Herz stahl« – mit Sebastian als Held zum Verlieben ...


Meine Meinung:

Das Cover ist super ansprechend. Es strotzt nur so vor Kitsch und Romantik. Wenn man es sich ansieht, weiß man sofort worauf man sich mit dieser Geschichte einlässt. Ich bekomme sofort richtig Lust auf den Sommer und gute Laune wenn ich es sehe. Man erkennt sofort den kleinen Laden um den es geht und fühlt sich sofort als Teil des kleinen Stadtteils Bloomsbury. Es gibt einem gleich das Gefühl zu Hause angekommen zu sein. Auch der Klappentext triefte nur so vor Klischee und Kitsch. Jedoch fand ich diesen sehr interessant, da die Protagonistin selbst ein Buch schreibt. Doch er erinnert mich auch an stark an einen 'Rosamunde-Pilcher-Sonntagabend-Film' der im ZDF läuft. Das ist jedoch nicht zwangsläufig schlecht, denn genau das erwartet man wenn man das Buch in die Hand nimmt. 


Der Schreibstil ist unglaublich. Das Buch zeugt nur so von Humor und Romantik, dass es einfach Spaß macht es zu lesen und mitfiebern muss. Es fühlt sich an als sei man Teil der gesamten Story und als würden die Charaktere jeden Augenblick einfach so um die Ecke kommen und dich mit in ihr Abenteuer ziehen. Die Charaktere haben alle ihre Ecken und Kanten, was sie aber sehr liebenswert, individuell und authentisch macht. Sebastian ist ein verwöhnter, selbstgefälliger Schnösel, der das Wort 'Nein' nicht zu kennen scheint und auch sonst von seiner Familie, als Einzelkind, verhätschelt wurde. Doch in ihm schlummert ein Herz aus Gold, was er jedoch nicht jedem und nicht wirklich oft zeigt. Posy scheint anfangs das komplette Gegenteil zu Sebastian zu sein, denn sie ist unsicher und kann mit ihrer neuen Position als Chef eines Ladens eher weniger anfangen. Mir haben die Kabbelein und Wortgefechte zwischen den Beiden sehr gut gefallen, weil das etwas Schwung in die gesamte Story gebracht hat. Die Handlung war sehr ereignissreich, aber auc leicht zu verstehen. Die Idee, dass Posy eine eigene Story in der Story schreibt, hat mich sehr fasziniert und ich fand die Texte auch sehr schön. 




Fazit:
Ein sehr gelungenes Sommerbuch für jung und alt. Ich kann es nur allen wärmstens empfehlen, die auf pure Romantik und Kitsch stehen. Deshalb erhält das Buch von mir 4/5 🌟.


Zur Autorin:
Annie Darling lebt in einer winzigen Londoner Wohnung, in der man vor lauter Bücherstapeln kaum laufen kann. Ihre großen Leidenschaften sind Liebesromane und ihre Katze. »Der kleine Laden in Bloomsbury« ist Annie Darlings Debüt in deutscher Sprache.



Wait for you - J.Lynn

So schnell sieht man sich also wieder!😁
Wieder einmal, wie sollte es auch anders sein, kommt hier eine Buchrezension. Dieses Mal habe ich, mal wieder, einen New Adult Roman heraus gesucht. Eigentlich habe ich diesen Roman nur gelesen, weil eine bekannte Bookstagrammerin so sehr von dieser Reihe geschwärmt hat und ich einfach zum ersten Teil greifen musste. Hierbei handelt es sich um den ersten Teil der Wait-for-you-Reihe, nämlich "Wait for you" von J.Lynn. Ich wünsche euch sehr viel Spaß bei meiner Rezension.
Alles Liebe,
Lou 💖 



 



Titel: Wait for you
Autor/in: J.Lynn
Reihe: Wait for you-Reihe
Verlag: PIPER
Genre: Contamporary Romance
Seiten: 448 Seiten
Preis: 9,99 €
ISBN: 978-3-492-30456-6
Originalsprache: Englisch
Ersterscheinungstermin: 10.03.2014







Inhalt:

Avery Morgansten zieht von Texas nach West Virginia, um auf ein kleines College zu gehen, wo niemand sie kennt. Sie will ein neues Leben beginnen, fern von ihrer schmerzhaften Vergangenheit. Neben neuen Freunden macht sie an ihrem ersten Tag auf dem College auch Bekanntschaft mit dem unverschämt charmanten Cameron, der so gar nicht in ihr neues, ruhiges Leben passt – und keine Gelegenheit auslässt, sie um ein Date zu bitten. Avery erteilt ihm einen Korb nach dem anderen, doch so schnell gibt Cam nicht auf ...


Meine Meinung:

Das Cover zeigt, wahrscheinlich, Teile der beiden Titelfiguren und passt somit sehr gut zum Rest der Story. Auch die Pose des gewählten Bildes passt zu dem Genre und dem Buch. Das Bild ist farbig, weshalb der Titel in weiß, und an manchen Stellen sogar durchscheinend, gehalten wird. Tatsächlich finde ich das Cover okay, aber nicht sonderlich umhauend. Jedoch hat es mir der Buchrücken sowas von angetan. Er ist sehr schlicht und in einem schönen lilanen Farbton gehalten. Die Schrift ist schwarz und weiß. Dabei sind es sehr einfache Schriften mit Serifen, aber ohne Schnürkel. 

Der Sinn des Titels hat sich mir am Anfang nicht wirklich ergeben und es hat eine ganze Weile gebraucht bis ich dahinter gekommen bin. Aber nun kann ich sagen, dass der Titel sehr gut passt. Denn in der Vergangenheit der Protagonistin haben sich einige Sachen ereignet, welche es nicht einfach für sie machen eine normale Beziehung zu führen. Doch dank des verständnisvollen männlichen Hauptcharakters, der gewartet hat bis sie sich ihm öffnen konnte, ist die Bedeutung schnell erklärt. Ich finde diesen Titel sehr sehr süß.



Wenn man sich den Klappentext durchliest,stolpert man sofort über das riesige Klischee, welches dort abgehandelt wird. Eine Protagonistin mit einer schrecklichen Vergangenheit, die auf Grund dieser ans andere Ende des Staates zieht und dort auf einen Typen trifft, der alles verkörpert von dem sie sich fern halten wollte. Wenn man dieses Buch in die Hand nimmt und liest, muss man sich bewusst sein, dass hier nichts neues erzählt wird. 

Trotzdem ist die Handlung sehr süß. Natürlich wird hier nichts neues erzählt sondern nur altes wieder aufgewärmt, aber dennoch hat es seinen Reiz. Außerdem gefällt mir die indirekte Botschaft in diesem Buch sehr. Denn hier wird gezeigt, dass niemand perfekt ist, egal wie sehr irgendjemand versucht es zu sein. Sich irren ist menschlich, aber man muss dann auch mit den Konsequenzen klar kommen und damit leben. Jedoch wird auch gezeigt, dass wir die vergangenen Entscheidungen nicht mehr ändern können und uns von diesen nicht zu 100% definieren lassen sollten. Natürlich werden sie immer ein Teil von einem sein, aber man sollte nicht der Fehler sein. Außerdem wird in diesem Klischee gezeigt, dass wahre Liebe und Freundschaft alles überwinden kann.


Der Schreibstil ist phänomenal. Er lässt sich schnell und einfach lesen. Man merkt gar nicht, dass man auf einmal schon 200 Seiten gelesen hat und es schon 2 Uhr morgens ist. Man musste das gesamte Buch einfach mit den Charakteren mitfiebern, hat sowohl mit ihnen gelacht als auch mit ihnen geweint und war immer mit vollem Einsatz dabei. 

Bei den Charakteren hat mir jedoch etwas gefehlt. Zwar waren sie gut ausgearbeitet und in sich sehr stimmig, wirkten aber trotzdem sehr in das Klischee hinein gepresst. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Figuren sich in eine andere Richtung bewegen wollten als die Autorin am Ende geschrieben hatte. Auch waren die ganzen Figurenkonstelationen und -konstruktionen nichts neues mehr. Denn es gab alles was das kleine Klischeeherz begeehrt....eine Protagonistin mit einer schweren Vergangenheit, den schwulen besten Freund, die scheinbar perfekte beste Freundin, eine Tussi, die versucht der Protagonistin das Leben zur Hölle zu machen und der männliche höchst beliebte Protagonist. 


Fazit:

Die Story hat mein Herz auf jeden Fall berührt, mich aber nicht vom Hocker gehauen. Ein Klischee jagt das nächste. Das Buch ist eine Empfehlung für alle, die auf Klischees stehen und für Happy Ends leben. Das Buch bekommt 4/5⭐.

Zur Autorin:


J. Lynn ist das Pseudonym der amerikanischen Bestseller-Autorin Jennifer L. Armentrout. Sie schrieb international sehr erfolgreiche Young-Adult-Romane, bevor sie sich mit ihren New-Adult-Romanen, beginnend mit »Wait for You«, endgültig an die Spitze der Bestsellerlisten schrieb. Sie lebt in Martinsburg, West Virginia. Mehr zu der Autorin findet ihr hier.




 

Ein Sommer und ein ganzes Leben - Kristina Valentin

Hello Again!
Da bin ich mal wieder mit einer neuen Rezension für euch. Hierfür möchte ich mich kurz noch beim Bloggerportal und beim DIANA Verlag bedanken, weil sie mir dieses Buch als Rezensionsexemplar bereitgestellt haben. Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!
Liebe Grüße,
 Lou💖


 




Titel: Ein Sommer und ein ganzes Leben
Autorin: Kristina Valentin
Reihe: /
Verlag: DIANA
Genre: Liebesroman
Preis: 9,99 €
Seiten: 288 Seiten
ISBN: 978-3-453-35923-9
Originalsprache: Deutsch
Ersterscheinungsdatum: 12.03.2018






Inhalt:

Katharina denkt an ihre Kinder, sie denkt an ihre Kunden, und viel zu selten denkt sie an sich selbst. Bis sie ihren neuen Nachbarn David kennenlernt, der sie charmant und schlagfertig zum Lachen bringt. David sitzt im Rollstuhl und schweigt über seine Vergangenheit genauso hartnäckig wie Katharina über ihren großen Schmerz. Immer wieder begegnen sich die beiden im Garten unter der alten Kastanie. Und für Katharina beginnt der überraschendste Sommer ihres Lebens...




 Meine Meinung:


Das Cover ist relativ schlicht gehalten und damit sehr ansprechend. Dazu kommt, dass das Material nicht normal sondern geriffelt ist und somit habtisch schön. Im Hintergrund sieht man das Holz, wahrscheinlich, einer alten Terasse auf der Rosen liegen. Das verleiht dem Cover einen Vintage-Touch und einen Hauch des Sommers. Mitten drinnen befindet sich der Titel, welcher durch die schnörkelige Schrift und die auffällige Farbe heraussticht. Er passt sehr gut zu dem Buch, das sich die Story, zeitlich, über einen Sommer hinweg zieht und dann das gesamte Leben der Protagonistin auf den Kopf stellt. Der Klappentext verspricht eine romantische Geschichte, die ein Happy End verspricht. Allein von dem kurzen Text kann man sich schon denken, was geschieht und wie es am Ende aussieht. Es ist eine sehr süße Story, gespickt mit viel Romantik und Humor. Doch leider erinnerte mich das gesamte Szenario an einen Sonntagabend-ZDF-Heileweltfilm, was nicht grundsätzlich schlecht ist, mich aber nicht 100% überzeugen konnte. Dafür war es einfach zu einfach. Die Handlung war jedoch sehr schön und sehr gut durchdacht. Die beiden Hauptcharaktere haben mir wirklich richtig gut gefallen. Sie waren mir von Anfang an sehr symphatisch und es hat viel Spaß gemacht ihrer Geschichte zu folgen. Jedoch war es sehr vorhersehbar. Es hat eine Weile gedauert bis ich richtig im Schreibstil drinnen war und anfangs erinnerte mich dieser noch an eine moderen Schreiblektüre. Gott sei Dank, änderte sich dies aber wieder als die Hauptstory anfing. Danach flogen die Seiten förmlich durch die Hände und man konnte nicht mehr aufhören zu lesen.

Fazit:
 Alles in allem war es ein sehr schönes Buch, welches mich aber nicht 100% überzeugen konnte, weshalb ich diesem Buch nur gute 3/5⭐ gebe. 

Zur Autorin:
 Kristina Valentin, geb. 1977, lebt und arbeitet in Norddeutschland. Sie liebt es Geschichten zu erfinden, und verbringt jede freie Minute damit zu schreiben. Sie veröffentlicht auch unter den Namen Kristina Steffan und Kristina Günak. Mehr zu ihr erfahrt ihr hier.

Frühling im Kirschblütencafé - Heide Swain

 Bonjour!

Hier bin ich wieder und freue mich euch wieder hier begrüßen zu dürfen. An dieser Stelle möchte ich mich sehr gern bei dem Bloggerportal und dem Penguin Verlag bedanken, dass sie mir das Buch als Rezensionsexemplar bereitgestellt haben. Was ich von dem Buch halte, könnt ihr nun lesen.
Liebe Grüße,
Lou💖





Titel: Frühling im Kirschblütencafé
Autor: Heidi Swain
Reihe: /
Verlag: Pinguin Verlag
Seiten: 447 Seiten
Genre: Roman
Preis: 10,00 €
ISBN: 978-3-328-10194-9
Originalsprache: Englisch
Ersterscheinungsdatum: 12.02.2018






Inhalt:

Lizzie Dixon steht vor einem Scherbenhaufen, als sie von ihrem Freund anstelle des langersehnten Heiratsantrags den Laufpass bekommt. Sie kehrt zurück in ihre Heimatstadt und schlüpft bei ihrer besten Freundin Jemma unter, die gerade das alte Café am Marktplatz gekauft hat. Die Renovierung des kleinen Ladens weckt wunderbare Erinnerungen, und so erfüllen die Freundinnen sich einen lang gehegten Traum: Lizzie wird Teilhaberin und bietet im Café Nähkurse an. Doch kann sie ihr altes Leben wirklich hinter sich lassen? Und dann ist da noch Ben, der sie zu Schulzeiten nie eines Blickes gewürdigt hat. Als sie gezwungenermaßen zu Mitbewohnern werden, kribbelt es erneut in Lizzies Bauch....

Meine Meinung:

Zu aller erst möchte ich mich dem Cover und dem Titel widmen bevor ich auf die inneren Werte dieses Buches eingehe. Der Titel verspricht,mir persönlich, eine lockere und leichte Seite. Der Frühlling symbolisiert für mich den Wandel zu etwas Neuem und auch Kirschblüten finde ich unglaublich schön. Das Kirschblütencafé hat nun eine besondere Bedeutung im Roman. Jedoch sehe ich vom Frühling im bildlichen Sinne nichts. Symbolisch könnte man die ganzen Ereignisse, die sich im Laufe des Romans entwickeln, als einen neuen Frühling für die Protagonistin sehen. An sich finde ich den Titel passend gewählt.
Das Cover ist sehr schlicht. Es sind Dinge unten zu sehen, welche mit dem Titel und dem Plot übereinstimmen. Hier steht der Titel jedoch, groß und in einer auffälligen Farbe, im Vordergrund. Die Blumenranken und der Name der Autorin sind beide in einem hellen blau gehalten und harmonieren gut mit dem kirschrot des Titels. Die schlichte Eleganz hat mich sofort angesprochen und ich empfinde sie auch als sehr schön. 


Die inneren Werte dieses Buches konnten mich nicht einmal Ansatzweise so sehr überzeugen, wie die Äußeren. Die Handlung war unvorhersehbar und unberechenbar. Es gab viele Handlungsstränge, die meiner Meinung nach, nicht unbedingt in dem Verlauf hineingemusst hätten. Es zog sich das gesamte Buch über unglaublich in die Länge und in jedem Kapitel passierte etwas Neues, was die Geschichte aber nicht spannender gemacht hat. Was ich sehr Schade fand, war, dass das Ende dann innerhalb weniger Seiten abgehandelt wurde. Somit wurde der Schwerpunkt auf Lizzie's berufliches Leben gesetzt und weniger auf die Liebe. Jedoch finde ich dies sehr schade, da für mich so der Reiz beim Lesen verloren gegangen ist und ich mir mehr interaktion zwischen ihr und Ben gewünscht hätte. Etwas was mehr dazu geneigt hätte als Liebesroman bezeichnet zu werden. Jedoch wurden auch Themen angesprochen, die es für mich schwer machten es flüssig zu lesen. Oft musste ich das Buch weglegen, schlucken und nochmal kurz darüber nachdenken, was da eigentlich eben geschehen ist. 

Der Schreibstil war viel zu langatmig. Die Spannung setzte erst nach circa 350 Seiten ein und ging auch genauso schnell wieder wie sie gekommen war. Ich musste mich regelrecht durch quälen und mich zwingen nicht einfach einzuschlafen. Natürlich wurden auch Gefühle angesprochen, die man aber als Leser nicht gefühlt hat, d.h. man hat sie gelesen, aber man fühlte sie nicht. Man hatte nicht das Gefühl ein Teil der Story zu sein. 


Von den Charakteren war ich ein wenig enttäuscht. Vor allem von der besten Freundin Jemma. Auf der einen Seite fand ich es gut, dass sie die Geheimnisse ihrer beiden besten Freunde nicht ausgeplaudert hat, aber auf der anderen Seite fand ich es auch sehr schade, dass sie keine wirklichen Versuche unternommen hat oder kleine Hinweise fallen gelassen hat, dass die beiden auf einander stehen. Als sie am Ende, durch verschiedene Missverständisse, nun auch noch gegen ihre beste Freundin war, war sie mir noch viel unsymphatischer geworden. Eine Figur, die mich sehr überrascht hat, war Lizzies Mutter. Am Anfang war diese noch eine verschrobene Trulla, die sich um jeden Tratsch und Klatsch gescherrt hat. Nach einem verherrendem Vorfall überdenkt sie ihre Lebensweise und Einstellung, aber nochmal und ändert sich ins positive. 
Lizzi und Ben sind zwei Charakter, die mir nie im Leben aufgefallen wären, wenn sie nicht gerade die beiden Protagonisten darstellen würden. Sie waren okay, aber mehr auch nicht. Außerdem ging mir diese gesamte Geheimniskrämerei und das ewige hin und her sehr auf die Nerven.

Fazit:

Die Grundidee dieses Romans finde ich sehr schön, jedoch wurde er meiner Meinung nach nicht in seniem vollen Potential umgesetzt. Ich hätte mir ein bisschen weniger Jay und viel mehr Ben in der Story gewünscht. Deshalb kriegt, dass Buch von mir nur 2,5/5⭐.

 
Zur Autorin:

Heidi Swain hat Literatur studiert und als Journalistin gearbeitet, ehe sie endlich den Mut fand, ihren Kindheitstraum in die Tat umzusetzen: Sie belegte einen Kurs für Kreatives Schreiben und begann ihren ersten Roman zu schreiben - >>Frühling im Kirschblütencafé<<. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in Norfolk, England.

"Wir werden auf jeden Fall wieder kommen!"

Liebes Tagebuch!

Es war ein sehr verrückter Tag, dass sei gesagt. Als ich Monate vorher, im April, sehr knapp die Karte für meine momentane Lieblingsband, erhalten habe, hätte ich vor Freude tanzen können. Doch irgendwie schien es für mich noch nicht ganz wahr zu sein. Ich war noch sehr ruhig und gechillt. Erst eine Woche vorher ist mir klar geworden, dass am Freitag, dass GOT7 Konzert, dass einzige in Deutschland, stattfinden würde und ich dabei sein durfte. Doch erst am Donnerstag brach bei mir die Panik aus, da ich noch keine Fahrkarte nach Berlin hatte. Hundemüde hatte ich mir an diesem Tag einen Plan gemacht ehe ich auf dem Sofa eingeschlafen war und den gesamten Plan über den Haufen hätte werfen können, da ich fast meine Bahn verschlafen hatte. Jedoch hat meine innere Uhr mich noch rechtzeitig geweckt, weshalb ich wie geplant zum Bahnhof fahren konnte um mir dort meine Fahrkarte zu besorgen. Das hat weniger Zeit in Anspruch genommen als ich erwartet hatte, weshalb ich danach viel zu früh bei meiner Tanzstunde angekommen war. 
Am Freitag war es dann endlich so weit. Schnell hatte ich das Nötigste, in meinen Rucksack, zusammen gepackt, da ich den ganzen Vormittag noch in der Uni verbracht hatte. Ich war schon den gesamten Tag so unglaublich aufgeregt und konnte es gar nciht erwarten, dass es endlich los geht. Auch checkte ich gefühlt alle 10 Minuten meinen Rucksack ob ich auch ja alles dabei hatte. Ich war den ganzen Tag so unglaublich aufgeregt, dass ich den Vorlesungen schon gar nicht mehr richtig folgen konnte. Die ganze Zeit  schwirrten meine Gedanken um meine Fahrt und das Ereignis am Abend. Denn, wer kennt die Deutsche Bahn denn nicht, rühmt sie sich immer mit Ausfällen oder Verspätungen der Züge. Doch gerade an diesem Tag konnte ich es so gar nicht gebrauchen, dass meine Bahn Verspätung hatte, da die Zeit um vom Bahnhof zur Arena zu kommen allgemein schon sehr eng geplant war. Da wir heute aber früher aus hatte, haben ich und meine Mitstudentin Marie uns dazu entschieden noch einen kleinen Abstecher zu Mc Donalds zu machen um uns einen Milchschake zu gönnen, da es an diesem Tag echt unerträglich warm war. Am Gleis angekommen, kam meine Bahn nicht pünktlich. Wie sollte es auch anders sein?
Jedoch handelte es sich hierbei, Gott sei Dank, nur um 15 Minuten. Sobald ich im Zugabteil Platz genommen hatte, atmete ich zum ersten Mal richtig durch. Mir war gar nicht klar gewesen, dass ich die Luft angehalten hatte. Im ständigen Kontakt mit meinen Freunden, die ich zum einen dort treffen sollte und zum anderen zu Hause gelassen hatte, starte ich nun mit steigender Vorfreude meine Reise. Die gesamten zwei Stunden zum Berliner Hauptbahnhof las ich in meinem momentanen Buch. Doch sobald ich dort angekommen war, gab es schon das nächste Problem. Wie kam ich von dort zum Velodrom? 
Im Vorfeld habe ich mir schon Mittel und Wege aus dem Internet gesucht um so schnell wie möglich zu meinem Ziel zu gelangen. Hierbei hatte ich mich für die Tram entschieden. Jedoch brauchte ich hierfür eine Fahrkarte für den Berliner Nahverkehr und nicht für den Fernverkehr. Wie eine verrückte bin ich durch die vielen Stockwerke des Hauptbahnhofes gehetzt und suchte nach einem Ticketautomaten, der mir genau so eine Fahrkarte ausstellen konnte. Doch die einzigen Automaten, die ich finden konnte waren für den Fernverkehr und genau diese brauchte ich im Moment am aller wenigsten. Nach einer kurzen Verzweiflung und einem Gespräch mit meiner besten Freundin Jasmin wurde ich dann ganz oben bei den S-Bahn Gleisen fündig. Abgehetzt und vollkommen verschwitzt rannte ich förmlich durch den Bahnhof nach draußen, wo ich die Tram vermutete und sah, dass meine gerade einfuhr. Freund, so schnell habt ihr mich 100% noch nie rennen sehen. Die Fußgängerampel war auch noch rot, weshalb ich kurzzeitig mit dem Gedanken spielte einfach so rüber zu laufen. Das wäre wahrscheinlich auch gut gegangen, wenn ich nicht ausgerechnet in Berlin gewesen wäre. Es kamen so viele Autos, dass es das reinste Selbstmordkomando gewesen wäre. Doch auf wundersame Weise schaffte ich dann doch noch die Bahn. Völlig fertig mit den Nerven saß ich in der Bahn und schaute erneut im Internet ob es überhaupt die richtige Bahn war in der ich da saß. Für einen kurzen Moment stand mein Herz still, aber dann die Erlösung. Ich saß in der richtigen Bahn.
Die letzten 700 Meter musste ich dann zu Fuß zurück legen. Dabei hatte ich noch knapp 15 Minuten. Sollte also zu schaffen sein. Auf dem Weg traf ich dann noch zwei Freundinnen, die aus Österreich kamen und den gleichen Eingang benutzen mussten wie ich. Jedoch war der Weg dorthin als Notausgang abgesperrt, weshalb wir um die gesamte Arena hätten laufen müssen. Doch, weil wir ein klein wenig verrückt sind, haben wir den Abhang genommen. Ich muss wohl nicht dazu sagen, dass es keine sichere Lösung war und ich mich keine fünf Schritte später auf meinen Hintern den Hang hinunter rutschend befand. Das war so unangenehm, weil ich auf einmal das ganze Stroh in meiner Hose, unter meinem Shirt und in meinen Schuhen hatte. Die beiden Mädels, die ich kurz vorher kennen gelernt hatte, haben mich von diesem Stroh befreit. Es war super witzig. Doch ein kleiner Rückschlag kam, als die Securityleute meinen Rucksack sahen und sagten, dass ich ihn nicht mit hinein nehmen durfte, weil er zu groß war. Gleich nochmal 2€ für meinen Rucksack ausgegeben...und Zeit vertröddelt, die ich doch sowieso schon nicht hatte. Als ich die Arena betreten hatte, hatte ich gerade mal noch 10 Minuten um auf meinen Platz zu kommen. Doch keine zwei Schritte drinnen, musste ich auch schon wieder zu meinem Rucksack zurück, da ich meinen Geldbeutel dort vergessen hatte. Nachdem ich mir blöde Witze über einen Bomben-Studentenrucksack anhören musste, war ich wieder drinnen. Die beiden Österreicher hatte ich verloren, aber ich fand meinen Platz auch ganz gut ohne die Beiden.




Sobald ich auf meinem Platz saß, fing die Show auch schon an. Tatsächlich hat mich diese so unglaublich geflasht, dass ich gar nicht richtig glauben kann, meine momentane Lieblingsband gesehen zu haben. Es war so komplett anders als die sonstigen Konzerte zu denen ich gehe. Abgesehen davon, dass man kein Wort verstanden hat, weil sie eine andere, nicht sehr weit verbreitete Sprache sprechen, haben sie eine Bühnenshow abgelegt, die einfach nur unfassbar war. Sie haben gleichzeitig getanzt und gesungen. Dabei sahen sie, soweit ich das ohne Brille beurteilen konnte, auch noch so unfassbar gut aus, dass es verboten werden sollte. Trotz dass sie größtenteils koreanisch gesprochen haben, haben sie auch versucht englisch und sogar deutsch zu sprechen. Einfach nur unglaublich niedlich. Dazu gab es noch eine Dolmetscherin, die aus dem koreanischen übersetzt hat.
Der wahrscheinlich süßeste Moment des ganzen Abends war der Moment in dem sich die Jungs bei uns als ihre Fans bedankt haben. Das sie sich freuen, dass wir ihnen, dadurch das wir ihre Musik hören, so viel ermöglichen, wovon sie sich nicht mal die Hälfte erträumt haben. Z.B. das sie Deutschland einmal sehen durften. Ihre Deutschkünste die darauf folgten, waren einfach nur unglaublich putzig.
Ich kann immer noch nicht ganz glauben, was dort für fast 3h geschehen ist und es wird für immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Ich hoffe, dass die Jungs ihr versprechen, wiederzukommen auch einlösen und wirklich in den nächsten Jahren wieder herkommen. Es ist immer wieder eine Freude ihnen bei Liveshows zu zusehen. 
Nach dem Konzert wurde es doch erst so richtig witzig. Da ich mit zwei Internetfreunden dort war, saß ich allein während die anderen beiden standen. Das heißt ich musste sie erstmal finden bevor wir zum Hotel gehen konnten. Das erwies sich als unglaublich schwierig. Denn wir haben uns ewig nicht gefunden. Nach 20 Sprachmemos, gefühlten 100 Anrufen und Flüchen später, hatten wir uns dann doch an der S-Bahn Station gefunden und konnten endlich ins Hotel, wo wir dann in den sechsten Stock laufen mussten. Nachdem wir dann auch noch versehentlich den Notrufmelder ausgelöst hatten, gingen wir alle duschen und waren gegen ein Uhr nachts alle im Bett. Am nächsten Morgen hatten wir noch eine kleine Sightseeingtour eingelegt, da die beiden  noch nie, außerhalb von Konzerten, in Berlin waren. Doch schnell mussten wir uns auch schon wieder von einander verabschieden, was sehr traurig war. Aber wie heißt es immer so schön? Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Manchmal natürlich auch noch öfter. 
Doch mein Samstag sollte damit noch nicht beendet sein. Denn kurz vor meinem Trip habe ich erfahren, dass eine weitere Internetfreundin aus Österreich zu der Zeit auch in Berlin unterwegs war und mich kurzer Hand sofort mit ihr verabredet. Wir hatten unglaublich viel geredet. Nach der Instagramstory eines internationalen Youtubers, den sie unglaublich toll fand, haben wir uns sogar auf den Weg quer durch Berlin gemacht um ihn zu suchen. Eine reine Schnapsidee wenn man im Nachhinein darüber nachdenkt. Zwischendurch hatten wir uns auch noch verloren, weil ich dachte wir sein in der falschen S-Bahn und einfach wieder ausgestiegen bin. Jedoch hatte Rosa nicht so viel Glück und ist mit der mit gefahren. Der Mann neben ihr hatte sie sogar deswegen belächelt. Nur war Rosa in der richtigen Bahn und ich bin so schnell wie möglich hinter her gekommen. Durch diese ganze Aktion habe ich meine Bahn verpasst, weshalb ich nun noch eine Stunde länger in Berlin war. Doch Rosa hatte sich freundlicherweise bereit erklärt mit mir zusammen zu warten. Zusammen saßen wir auf einer Parkbank und haben einfach weiter gequatscht und noch ein paar Selfies gemacht. Zum Abschied gab es eine fette Umarmung und dann fuhr der Zug auch schon wieder los nach Hause. 
Den ganzen Weg im Zug konnte ich mich nicht auf mein Buch konzentrieren, weil mich auf einmal ziemlich starke Past Concert Depression erfasst hatten. Die ganze Zeit hörte ich auf Spotify nur ihre Lieder und musste mir die Tränen richtig verkneifen. So schlimme PCD hatte ich 2017 nach dem Shawn Mendes Konzert und es hat mich richtig getroffen.


Ich werde dieses Wochenende niemals vergessen! Danke!

Save You - Mona Kasten

Willlkommen zurück!
Als die Lesejury eine Leserunde zu diesem Buch gestartet hat, musste ich mein Glück sofort versuchen und habe tatsächlich ein Exemplar gewonnen. Ich habe mich tierisch gefreut und zeige euch nun endlich meine Meinung dazu berichten zu dürfen. Ein herzliches Danke an das Team der Lesejury, die mir das Manuskript gestellt haben. 
"Achtung, diese Rezension könnte Spoiler enthalten, da es sich hierbei um den zweiten Teil einer Reihe handelt!"
Liebe Grüße,
Lou 💖







 Titel: Save You
Autor/in: Mona Kasten
Reihe: Maxton-Hall-Reihe
Verlag: LYX
Genre: Contamporary Romance
Seiten: 384 Seiten
Preis: 12,90 €
ISBN: 978-3-7363-0624-0
Sprache: Deutsch
empfohlenes Alter: 14 Jahre
Ersterscheinungsdatum: 25.05.2018





Inhalt:

Ruby ist am Boden zerstört. Noch nie hatte sie für jemanden so tiefe Gefühle wie für James. Und noch nie wurde sie so verletzt. Sie wünscht sich ihr altes Leben zurück - als sie auf dem Maxton Hall College niemand kannte und sie kein Teilder elitären und verdorbenen Welt ihrer Mitschüler war. Doch sie kann James nicht vergessen. Vor allem nicht, als dieser alles daransetzt, sie zurückzugewinnen... 

Meine Meinung:

Das Cover ist unglaublich schön. Die schlichte einfache Art lässt es durch die goldenen Akzente sehr edel und hochwertig wirken. Vor allem der Farbverlauf im Hintergrund und darauf der gegensätzlich gefärbte Titel gefallen mir besonders gut. Diese kleinen Dinge machen das Cover zu einem Hingucker und zeigen einen Wiedererkennungswert, der sich durch die komplette Reihe zieht.

Vom Titel her kann ich eigentlich nicht viel sagen. In der ganzen Reihe geht es um die Beziehung von Ruby und James, die beide unterschiedlicher nicht sien könnten. Dabei haben beide eine mehr oder weniger schwere Vergangenheit und versuchen nun sich Gegenseitig zu retten. Im Zusammenhang mit dem Inhalt eine sehr passende Wahl.

Der Klappentext gibt einen super Einstieg in die Ausgangssituation vom Ende des ersten Bandes. Er spricht nur oberflächlich das Ende des ersten Bands und den Anfang des zweiten Bandes an. Dazu ist er spannend und offen gehalten, sodass man einfach weiterlesen muss und das Buch nicht aus der Hand legen möchte. 


Der Schreibstil ist, wie eigentlich nicht anders zu erwarten, sehr gut. Er macht richtig Bock aufs Lesen und es fällt einem schwer das Buch aus der Hand zu legen. Es sind kurze, knackige Sätze, die ein schnelles Lesen möglich machen. Außerdem sind die Texte so gefühlvoll geschrieben, dass man einfach von Anfang an mitfiebern muss. Es hat mir das Herz zusammengesetzt nur um es am Ende wieder in tausend Stücke zu zerschlagen.

Wie auch schon am Ende des ersten Bandes gefielen mir die Charaktere von Lydia und Ember am besten. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich bei dem Namen Lydia immer an die Figur "Lydia Martin" aus Tenn Wolf denken muss und diese mir so unglaublich ans Herz gewachsen ist. Deshalb sympathisiere ich schon seit Beginn mit dieser Figur. Ihre Nebenstory im Buch finde ich sehr schön und ich hoffe, dass mit ihr und Graham alles gut wird. Ein weiterer sehr gut ausgearbeiteter Nebencharakter, der mir sehr ans Herz gewachsen ist, ist Ember. Sie ist zwar kein Supermodel und etwas moppelig, aber genau das mag ich so an ihr. Trotz dass sie stabiler gebaut ist, ist sie ein Vorbild. Denn sie zeigt, dass man nicht dünn sein muss um glücklich zu sein und man für das was man liebt kämpfen muss. 
Im Gegensatz zu diesen beiden starken Frauen kann ich Cyril und Wren, naja man kann nicht sagen, dass ich sie nicht leiden kann, aber ich traue ihnen nicht über den Weg. Denn ich traue beiden aus verschiedenen Gründen, dass schlimme Ende des Buches zu, bzw. der Grund dafür zu sein. Ich hoffe jedoch, dass ich mich bei Wren täusche, da ich ihn und Ember unglaublich süß zusammen finde. 
Ruby und James sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich liebe die Entwicklung der beiden im Lauf des Buches. Denn die Beiden zeigen, dass man vergeben kann, aber nicht vergessen muss. Trotzdem hoffe ich immer noch auf ein Happy End. 


Die Thematik in diesem Buch beschteibt das Wiederfinden der beiden Verliebten, die sich durch eine Katastrophe von einander entfernt haben. Ich habe einige Kapitel gebraucht ehe ich wieder vollkommen in der Thematik drinnen war. Der Anfang zog sich einfach unglaublich in die Länge. Dann lief es erstaunlich gut. Die kleinen Sichtwechsel, auch zu den Nebencharakteren, haben mir sehr gut gefallen. Denn so hat man auch eine Menge der Nebenstorys und anderer Charaktere erfahren. Auch fand ich die Verstärkungen der neuen Freundschaften unglaublich schön, vor allem die zwischen Lydia und Ruby. Zum Ende hin konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es war der reinste Schockmoment für mich und ich konnte es genauso wenig fassen, wie Ruby. Auch ich bin bei der Erkenntnis tief gefallen und hoffe dass sich in Save us wieder alles regelt.


Fazit:
"Save you" ist eine sehr gelunge Fortsetzung zu "Save me" und wieder mal genauso gut. Jedoch gab es einige Punkte die mich gestört haben, weshalb ich dem Buch nur 4/5 ⭐ gebe.



Zur Autorin:


  Mona Kasten wurde 1992 in Hamburg geboren und studierte Bibliotheks- und Informationsmanagement, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Katzen sowie unendlich vielen Büchern in Niedersachsen, liebt Koffein in jeglicher Form, lange Waldspaziergänge und Tage, an denen sie nur schreiben kann. Mehr zu ihr erfahrt ihr hier.

Love Challenge - Helen Hoang

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